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D-Aufkleber Pflicht oder nicht

Wo ist der Aufkleber mit dem Nationalitäten Zeichen noch wichtig

 

 

 

Verlässt man mit seinem Fahrzeug die Bundesrepublik Deutschland, dann muss man an seinem Fahrzeug kenntlich machen aus welchem Land man kommt.

 

Innerhalb der Europäischen Union genügt das Euro Nummernschild mit dem blauen Aufdruck in dem das D für Deutschland integriert ist. Dies gilt auch für die Schweiz, als einzigem nicht EU-Staat.

 

Verlässt man jedoch die Europäische Union, benötigt man weiterhin den großen ovalen D-Aufkleber an seinem Fahrzeug, auch wenn man das Euro-Kennzeichen an seine Fahrzeug montiert hat.

D Aufkleber

Der D-Aufkleber als Nationalitätszeichen für Deutschland

Sollten Sie noch das alte KFZ-Kennzeichen an Ihrem Fahrzeug fahren, dann ist auch in den EU-Staaten das D-Schild pflicht.Dies gilt auch für Motorräder.

 

Fahren Sie nun mit altem Nummernschild und ohne Nationalitätszeichen im Ausland und Sie werden von der Polizei angehalten, müssen Sie mit einer Geldbuße rechnen.

Hier geht es von 15 Euro in Tschechien bis zu 60 Euro in Italien. In Österreich sind Sie mit 35 Euro dabei.

 

Das ovale D-Schild muss eine Breite von 17,5 cm und eine Höhe von 11,5 cm haben. Die im Handel auch angebotenen Mini-D-Schilder und die Schilder mit Landes oder Stadtwappen sind nicht erlaubt. Sollten Sie ausschließlich so ein Schild am Fahrzeug montiert haben, werden Sie im Ausland behandelt als wenn kein Schild an Ihrem Fahrzeug angebracht wäre.

 

 

 

Woher kommt das Nationalitätszeichen

 

 

 

Am 11. Oktober 1909 wurde das Internationale Abkommen über Kraftfahrzeugverkehr (Pariser Abkommen) abgeschlossen. Desweiteren gilt hierzu ergänzend das am 08. November 1968 abgeschlossene Wiener Übereinkommen über den Straßenverkehr. Zu den Unterzeichnerstaaten gehörte unter anderen auch die Bundesrepublik Deutschland. In diesen Abkommen wurden die Nationalitäszeichen festgelegt. Für Deutschland das D, für Österreich das A(Austria) und für die Schweiz CH (lateinisch: Confoederatio Helvetica). Entsprechend dann auch für die anderen Staaten.

 

Von 1910 bis 2007 regelte die Verordnung über internationalen Kraftfahrzeugverkehr in Deutschland das Nationalitätenzeichen. Seit dem 01. März 2007 wird dies in § 21 Abs. 2 Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) geregelt. Seit dieser Änderung änderte sich auch die Bezeichnung in Unterscheidungszeichen für den Zulassungsstaat.

“Das Nichtführen, das falsche anbringen oder das Anbringen verwechslungfähiger Nationlitätszeichen kann mit einem Verwarnungsgeld belegt werden. Das Führen eines unrichtigen Nationalitätszeichens in Verbindung mit einem amtlichen KFZ-Kennzeichen ist als Vergehen des Kennzeichenmissbrauchs (§22 Straßenverkehrsgesetz) strafbar”.

 

Um also nicht gegen diese Vorschriften zu verstoßen,sollte man immer darauf achten im Ausland das richtige Nationalitätszeichen am Fahrzeug zu führen.

 

 

 

Kennzeichen-Direkt.de wünscht Ihnen auf Ihren Auslandsreisen viel Spaß und kommen Sie immer gesund hin und her.

 

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