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KFZ-Kennzeichen Früher und Heute

Früher waren die Kennzeichen für unsere Fahrzeuge anders als Heute

 

 

 

Das Nummernschild ist die “Visitenkarte” unserer Kraftfahrzeuge.

 

Die Geschichte der Kennzeichen begann in den deutschen Staaten zwischen 1870 und 1890. Einige Behörden begannen wegen steigender Unfallzahlen und damit verbundenen Fahrerfluchten Kennzeichen für Fahrräder vorzuschreiben und auszugeben. Im Land Baden wurde 1896 das erste Kraftfahrzeugkennzeichen an ein Automobil geschraubt.

 

Am 1. Oktober 1906 wurde die erste einheitliche Regelung für alle 26 Bundesstaaten des Deutschen Reiches beschlossen. Sie trat am 01. Oktober 1907 in Kraft.

 

Damals waren 15.954 Krafträder, 957 Lastkraftwagen und 10.115 Automobile zugelassen.

 

Die einheitlichen Kennzeichen begannen damals mit einer römischen Zahl für das Gebiet wie zum Beispiel: I für Preußen bis hin zu Elsaß-Lothringen für das die VI stand. Danach befand sich ein Buchstabe auf dem Kennzeichen für den Verwaltungsbezirk zum Beispiel: II A für München. Zum Schluss schloss sich noch eine Ziffernfolge an.

 

Eins Ausnahme machte das Königreich Sachsen. Hier verzichtete man auf die Buchstaben und verwandte nur römische Zahlen und zwar von I bis V.

 

Die Kennzeichen einiger kleinerer Staaten erhielten ein oder zwei Buchstaben entsprechend ihrem Namen zu Beispiel A für Anhalt. Zum teil folgte dem Buchstaben noch eine römische Zahl.

 

Darunter waren auch die freien Hansestädte wie Hamburg, Lübeck und Bremen mit den Buchstaben HH, HL und HB die bis zum heutigen Tage erhalten blieben. (Eine Ausnahme bildete die Zeit der Besatzung)

 

 

 

Die Besatzungsmächte änderten die Kennzeichen

 

 

 

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Deutschland in Besatzungszonen zwischen den Siegermächten aufgeteilt. Die Kennzeichen unterschieden sich farblich während dieser Zeit. In der amerikanischen Zone: schwarz auf orangefarbenem Grund. In der sowjetischen Zone blieb es bei schwarz auf weißem Grund. Die britische Besatzungszone hatte schwarz auf blauem Grund und schließlich in der französischen Zone wurden rote Schilder mit schwarzen Buchstaben und Zahlen verwandt.

 

Nachdem 1947 von den Siegermächten ein Einheitliches System beschlossen wurde, gab es ab 1948 in allen Zonen weiße Schilder mit schwarzer Beschriftung. Weitere Änderungen folgten bis dann durch den Deutschlandvertrag die meisten alliierten Vorbehaltsrechte erloschen.

 

Ende 1955 wurden die im Jahre 1952 abgesetzte Reform wieder aufgegriffen und verabschiedet. Die Verordnung zur Änderung von Vorschriften des Verkehrsrechts (BGBI.I S.  199) trat am 14.März 1956 in der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin in Kraft. Am 31. Dezember 1956 wurde die Reform auch im Saarland umgesetzt.

 

 

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