Im Spotlight diese Woche, das E-Kennzeichen!

Hamms Oberbürgermeister bringt es in die Medien, wann E-Kennzeichen nutzen?

In den letzten Tagen kamen vermehrt Nachrichten zum E-Kennzeichen auf. Wir beginnen unseren Nachrichtenrückblick mit der Definition des E-Kennzeichens. Wann darf ein Auto eigentlich ein E-Kennzeichen tragen? Zum Thema passend wurde der Oberbürgermeister Hamms bezichtigt an seinem Benz zu Unrecht ein E-Kennzeichen zu führen. Ob diese der Fall ist? Angeblich nein, ganz nachvollziehen konnte ich es nicht, da der Benz offensichtlich das Kriterium der 40 Kilometer mit Elektroantrieb nicht erfüllt.

Die Urlaubssaison geht auch nicht spurlos an den Kennzeichen Nachrichten vorbei. Erneut haben wir einen Artikel zu Vignetten, Maut, Pickerl und so weiter gefunden.

DKB, ROT, FEU und ILL – Der KFZ-Kennzeichenprofi weiß jetzt Bescheid

Darüber hinaus haben wir uns erneut mit Altkennzeichen beschäftigt. DKB, ROT, FEU und ILL standen im Fokus. Alle mit Zulassungszahlen im mittleren bis oberen vierstelligen Bereich Erfolgsgeschichten für sich.

Wir klären in diesem Überblick auch aus, ob man den Radarkontrollen mit einer Anti-Blitz Folie entgehen kann. Seid gespannt!

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12.07.2018 Dafür steht das “E” auf Auto-Kennzeichen wirklich: Das E-Kennzeichen

Eine Beschreibung zum E-Kennzeichen findet sich in unserem Ratgeber. E-Kennzeichen dürfen Fahrzeuge wie Elektro-Autos, Plug-In-Hybrid- und Brennstoffzellenfahrzeuge führen. Die Voraussetzung dafür ist, dass sie maximal 50 Gramm Kohlendioxid pro gefahrenen Kilometer ausstoßen oder mindestens 40 Kilometer ausschließlich mit elektrischen Antrieb zurücklegen. Diese Grenze wurde Ende 2017 angehoben, vorher waren es 30 Kilometer die ausschließlich mit Elektroantrieb zurückgelegt werden mussten. Das E-Kennzeichen kennzeichnet somit nicht Elektrofahrzeuge im eigentlichen Sinne, sondern Fahrzeuge die einen bestimmten Anteil mit Elektroantrieb zurücklegen können und auch mitunter hauptsächlich mit klassischem Antrieb vorankommen. Die Vorteile von E-Kennzeichen unterscheiden sich je nach örtlicher Zulassungsstelle. Vom kostenlosen Parken, bis hin zur Nutzungsmöglichkeit von öffentlichen Straßen die anderen Fahrzeugen untersagt sind.

Den Original Artikel findet ihr hier:

http://ow.ly/V8x830kUTZh

11.07.2018 Fürs eigene Auto muss es ein besonderes Nummernschild sein

Ein besonderes Saisonkennzeichen hat sich ein Bürger in Illertissen gesichert. ILL wurde 1974 nach der Zusammenführung mit Neu-Ulm abgeschafft und im Zuge der Kennzeichenliberalisierung 2013 wieder auf deutschen Straßen zugelassen. Die Nachfrage am Anfang war riesig, so dass der besagte Bürger ab 4 Uhr morgens vor der Zulassungsstelle im Campingstuhl wartete um sich das Nummernschild ILL-VW-1 zu sichern. Dabei handelt es sich auch um kein normales Kennzeichen oder ein E-Kennzeichen, sondern um ein Saisonkennzeichen. Der heißgeliebte VW ist nur von April bis Oktober in Betrieb. Die Nachfrage nach dem ILL Kennzeichen ist in dem besagten Kreis über lange Zeit sehr hoch geblieben. So sind mittlerweile fast 5.000 Fahrzeuge wieder mit dem Retrokennzeichen unterwegs.

Den Original Artikel findet ihr hier:

http://ow.ly/CewT30kU5lU

10.07.2018 DKB, FEU und ROT – Alte Kfz-Kennzeichen im Landkreis Ansbach seit fünf Jahren

Die Kennzeichenliberalisierung hat auch im Landkreis Ansbach zugeschlagen. Mit DKB, FEU und ROT sind gleich drei alte Kennzeichen wieder zugelassen worden. Der Erfolg der Retrokennzeichen gibt den Initiatoren recht. Mit insgesamt circa 23.000 zugelassen Fahrzeugen, sei es mit Saisonkennzeichen, E-Kennzeichen oder H-Kennzeichen sind die Straßen in Ansbach wieder bunt gefüllt. Ein schönes Zitat kommt derweil vom Oberbürgermeister von Dinkelsbühl: „In Zeiten der Globalisierung haben die Menschen die Heimat im Blick.“. Wir von Kennzeichen Direkt freuen uns über jede gelungene Wiedereinführung der Altkennzeichen.

Den Original Artikel findet ihr hier:

http://ow.ly/2tYL30kSwXF

08.07.2018 Ist E-Kennzeichen am OB-Benz Etikettenschwindel?

In Hamm ist man kritisch. Der Oberbürgermeister fährt neuerdings einen Mercedes Benz vom Typ E350e und hat das Fahrzeug mit einem E-Kennzeichen versehen. Nun reißen die Spekulationen nicht ab ob es sich bei dem E-Kennzeichen um ein Etikettenschwindel handelt. Wir haben ein paar Zeilen weiter oben gelernt, dass ein reiner Elektrobetrieb von schon 40 Kilometern schon das Tragen eines E-Kennzeichens erlaubt.

Nun ist einem Auto-Experten aufgefallen, dass der Benz nur 33 Kilometer mit seinem Elektroantrieb schafft und die magische Marke damit um 7 Kilometer verfehlt wurde. Eine andere wichtige Marke ist der Kohlendioxid pro Kilometer Ausstoß. Dieser darf 50 Gramm nicht überschreiten. Diese Marke kann der besagte Benz erfüllen. Die Frage ist jedoch, wie diese Richtlinien miteinander verbunden sind? Müssen beide Kriterien erfüllt sein, reicht eine von beiden oder ist eine der beiden wichtiger als die andere? Offenbar ist der Kohlendioxid Ausstoß „wichtiger“ als die per Elektroantrieb zurückgelegten Kilometer. Der Benz des Oberbürgermeisters darf zumindest sein E-Kennzeichen behalten.

Den Original Artikel findet ihr hier:

http://ow.ly/i4hp30kQWmp

07.07.2018 Die motorisierte Stadt! Kfz-Zulassungstelle registriert im Stadtkreis Heilbronn 84.397 Fahrzeuge. E-Kennzeichen wachsen am stärksten

Im Vergleich zum Jahre 2013 haben die Neuzulassungen im Stadtkreis Heilbronn um knapp 10 Prozent zugenommen.Dabei den relativ stärksten Anstieg haben, auf niedrigem Niveau die E-Kennzeichen erreicht. Vergleicht man die aktuelle Zahl mit dem Stand vor fünf Jahren, so hat sich der Bestand an E-Autos seither um 260 Prozent erhöht. Im absoluten Vergleich zu fünfstelligen Zulassungszahlen bei herkömmlichen Autokennzeichen sind die dreistelligen Zulassungen mit E-Kennzeichen jedoch ein verschwindend geringer Anteil.

Stark gestiegen ist auch die Zahl der Lastwagenzulassungen. Um 35 Prozent sind die Zulassungen mit dem LKW-Kennzeichen seit 2013 gestiegen. Die Anzahl der H-Kennzeichen hat sich im gleichen Zeitraum nahezu verdoppelt.

Den Original Artikel findet ihr hier:

http://ow.ly/rqji30kQuLR

06.07.2018 Rotes Kennzeichen gerät unter die Räder

Ein herzzerreißendes Bild liefert uns Michael Fröhlich. Sein rotes Händlerkennzeichen ist buchstäblich unter die Räder gekommen. Seine Händler Sondererlaubnis zur Führung eines roten Händlerkennzeichens ist erloschen und Probefahrten sind somit unmöglich. Das rote Kennzeichen wird an Händler, Hersteller und Kfz-Werkstätten für Prüfungs-, Probe- und Überführungsfahrten ausgegeben. Da die Gültigkeit des so genannten Fahrzeugscheinheftes abgelaufen war, wurde sein rotes Kennzeichen ungültig. Dem Händler sind so einige Tausend Euro entgangen, weil interessierte Käufer die Modelle ihrer Wahl nicht testen konnten.

Den Original Artikel findet ihr hier:

http://ow.ly/5uHX30kPhZS

06.07.2018 Blitzt trotzdem: Radarfolien, Anti Radar Sticker auf KFZ-Kennzeichen wirkungslos

Für Kennzeichen aller Art, H-Kennzeichen, E-Kennzeichen oder Saisonkennzeichen gibt es mittlerweile im Internet sogenannten „Anti-Blitz“ Folien zu kaufen. Diese werden über das Autokennzeichen geklebt und sollen den Blitz der Radarkontrolle so spiegeln, dass auf dem Foto lediglich eine weiße Stelle zu erkennen ist und man bei einem Tempovergehen nicht belangt werden kann.

Ob das legal ist? Natürlich nicht. Das KFZ-Kennzeichen ist eine Urkunde und das bekleben oder bemalen ist Urkundenfälschung und somit strafbar. Ob es funktioniert? Ich weiß es nicht. Die Polizei hat natürlich auch davon Wind bekommen und rüstet entsprechend um. Vermutlich ist es nur eine Lösung auf Zeit. Ob es sich lohnt? Schwer zu sagen. Die Folie kostet über 100 €. Rein finanziell muss man also schon das ein oder andere Mal geblitzt werden und davonkommen, damit sich die Folie rentiert. Dazu lebt man in der ständigen Gefahr, dass die Folie jemandem auffällt und man eine Anklage am Hals hat. Wie von Kennzeichen Direkt würden eher davon abraten.

Den Original Artikel findet ihr hier:

http://ow.ly/quB330kPheG

05.07.2018 KFZ-Steuern – Bis zu 141 Prozent mehr pro Jahr! Besser jetzt E-Kennzeichen sichern

Für KFZ-Neuzulassungen gilt ab September ein neues Prüfverfahren für den Kraftstoffverbrauch. Begründet ist das mit dem Gedanken die Herstellerangaben zum Spritverbrauch näher an die Wirklichkeit zu rücken. Dies führt dazu, dass sich die KFZ-Steuern bei einigen Modellen wie dem Skoda Fabia Kombi mehr als verdoppeln. Der Schritt zum Elektrofahrzeug lohnt sich mehr denn je. Bis zu einem Wert von 95 Gramm Kohlendioxid je Kilometer ist keine Abgabe für CO2 fällig. Ein E-Kennzeichen darf bis zu einem Verbrauch von 50gramm Kohlendioxid geführt werden und ist somit steuerfrei. Über der Freigrenze kostet jedes Gramm 2 Euro.

Den Original Artikel findet ihr hier:

http://ow.ly/CHtQ30kOyh9

03.07.2018 MAUT: In Österreich gibt es digitale Pickerl-Version, die an das Kfz-Kennzeichen gebunden ist!

Die Digitalisierung macht auch vor der KFZ Maut nicht halt. In Österreich kann eine sogenannte digitale Pickerl-Version, die an das Kfz-Kennzeichen gebunden ist online bestellt werden. Diese muss jedoch frühzeitig bestellt werden, denn sie ist frühestens 18 Tage nach der Bestellung gültig. Über die Schweiz und Frankreich hatten wir in einem vorherigen Ratgeber Artikel bereits berichtet. In diesem Bericht werden auch noch einige andere potentielle Reiseländer angerissen.

In den Nicht-EU-Ländern Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Norwegen, Serbien, Türkei und Weißrussland wird nach der Entfernung abgerechnet. Wie das vonstattengehen soll ist mit unklar. Bekommt man beim Grenzübertritt einen Stempel und dieser wird beim Verlassen geprüft? Wie sollen die jeweiligen Länder denn nachvollziehen wie viele Kilometer ich im Land zurückgelegt habe? Naja, ich muss nicht alles verstehen… In Bulgarien, Rumänien, der Slowakei, Slowenien und Ungarn benötigen Autofahrer eine Vignette. Diese ist vermutlich wieder mit einem Pauschalpreis verbunden.

Den Original Artikel findet ihr hier:

http://ow.ly/b6B230kN0v4

 

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