Autokennzeichen als Werbemittel

Autokennzeichen als Werbemittel – spannende Idee, wie wir von Kennzeichen Direkt finden. Bei der Ausführung hat der Käufer in Großbritannien aber ein wenig übertrieben wie wir finden. Ein sechsstelliger Betrag für ein Autoschild ist doch etwas teuer…

Was gab es sonst noch? Oldtimer mit Nummernschildern, die von Überwachungskameras nicht erkannt werden, ein schrottiger LKW, der gleich zweimal nacheinander kontrolliert wird und zu guter Letzt ein Aprilscherz mit Nummernschildern – nichts ist unmöglich, so scheint es zumindest, wenn man sich die folgenden Beiträge durchliest.

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12.04.2019 Völlig verrückt: Mann gibt 150.000 Euro für ausgefallene Kennzeichen aus

Unglaublich, aber wahr. Dieser Mann hat offensichtlich ein solches Faible für ausgefallene Kennzeichen, dass ihm zwei davon so wichtig waren, dass er dafür sage und schreibe 150.000 Euro hinblätterte. Dafür kaufen sich andere Autos oder sogar ganze Häuser. Der spendable Mann ist ein Besitzer eines Taxiunternehmens, stammt aus England und hat sich laut britischem Portal Express die Nummernschilder TAX1 und TAX15 gesichert.

Autokennzeichen als Werbemittel

Der Gedanke dahinter klingt allerdings einigermaßen nachvollziehbar: mit einem ausgefallenen Kennzeichen, so der Plan, könne er womöglich mehr Kunden für sich gewinnen als die Konkurrenz. Und die ist schließlich groß unter den Taxifahrern.

Auf Anfrage hin teilte man mit, dass man dies im Unternehmen als eine Art Investition in die Zukunft sehe.

Immerhin ist das Unternehmen mit dieser Investition nicht alleine: in England werden immer mal wieder ganz besondere Nummernschilder geordert und dann zu exorbitant hohen Preisen gekauft. Die Preise betragen bis 490.000 Euro – wer es sich leisten kann und will, warum nicht?

Den Original Artikel findet ihr hier:

http://ow.ly/OiYi50pYszz

11.04.2019 Villacher wird mit Schrott-LKW und geklauten Nummernschildern erwischt

Bei einer Verkehrskontrolle durch die Polizei wurde ein 55 jähriger Villacher im Stadtgebiet von Villach kontrolliert. Was die Polizei dabei entdeckte, klingt spannend. Als sie das Fahrzeug überprüfte, stellte sie immerhin 18 Mängel fest, von denen bei vieren Gefahr im Verzug war. Verkehrssicher war der LKW also nicht unbedingt.

Was daraufhin folgte, klingt logisch: die Polizei nahm dem Fahrer den Zulassungsschein des Fahrzeugs ab und natürlich wurden in dem Zug auch gleich die LKW Nummernschilder einkassiert.

Nummernschilder weg? Kein Problem…

Den Fahrer indes schien dies nicht weiter zu stören. „Wenn keine Nummernschilder mehr da sind, dann klaue ich mir halt neue.“ – Gedacht, getan. Er machte sich auf den Weg in Richtung Gewerbegebiet und stahl dort einfach zwei Probefahrtkennzeichen. Wieder am Schrott LKW angekommen, brachte er diese an Fahrzeug an. Ganze zweieinhalb Stunden war er mit diesem Fahrzeug unterwegs, bevor ihn die Polizei erneut aufgabelte. Dass mit den Polizisten in so einem Fall nicht zu spaßen ist, liegt auf der Hand. Sie machten kurzen Prozess und nahmen dem hartnäckigen Fahrer nicht nur erneut die Kennzeichen, sondern auch den Schlüssel des Fahrzeugs ab.

Nach amtlichen Erhebungen wird der LKW Fahrer bei der Polizei in Villach angezeigt.

Den Original Artikel findet ihr hier:

http://ow.ly/4PHi30ooxqH

10.04.2019 Schweizerin fragt sich: Muss ich jetzt immer wieder mit einer Polizeikontrolle rechnen?

Dass ein Nummernschild, welches über mehrere Generationen weitergegeben wurde, irgendwann einmal solche Probleme machen würde, hätte sich von der Familie Peters aus St. Gallen wohl auch keiner träumen lassen. 

Arglos war der Fahrer mit dem Auto unterwegs, als er von der Polizei angehalten und eine halbe Stunde lang kontrolliert wurde. Warum, das war ihm zuerst überhaupt nicht klar. Der Grund für die Kontrolle wurde dann aber doch von Seiten der Polizei geliefert: in Töff im Thurgau ist nämlich ein Fahrzeug auf genau die gleiche Nummer angemeldet. Nur wird dieses seit geraumer Zeit vermisst. Klar also, dass die Polizei gleich anmerkte, dass derlei Kontrollen von nun an wohl öfter vorkommen würden. Um das zu verhindern, wurde der Fahrzeughalterin von der Stadt Thurgau angeboten, vorübergehend ein anderes Nummernschild zu verwenden – womit sich diese aber nicht einverstanden erklärte. Das „doppelte“ Nummernschild hat für sie nämlich eine ganz besondere Bedeutung. Ihr Vater habe sie noch kurz vor seinem Tod gebeten, das Schild in Ehren zu halten und weiter zu verwenden.

Nummernschildkontrollen ein Leben lang

Es hilft also alles nichts. Die Fahrzeughalterin Peters wird wohl in Zukunft weiterhin mit häufigen Kontrollen rechnen müssen, vor allem beim Überschreiten einer Landesgrenze oder bei Großkontrollen. Vielleicht aber, so erhofft sie es sich, hat sie auch Glück, weil die Polizisten durch den Gang an die Öffentlichkeit auf das Problem aufmerksam wurden und dann von ständigen Kontrollen absehen.

Sie gab allerdings zu, das Nummernschild dann doch abzunehmen, wenn sich an der Situation nichts ändern würde.

Den Original Artikel findet ihr hier:

http://ow.ly/T7Vk30onNDf

09.04.2019 Tipps zur Autoanmeldung: Zeit und Nerven sparen

Die Sache mit der KFZ Anmeldung eines neuen Fahrzeugs ist immer ein bisschen anstrengend und zeitraubend. Und Zeit ist bei den meisten Menschen ja immer ein knappes Gut. Damit die Anmeldung schnell und problemlos über die Bühne geht, gibt es ein paar einfache, aber hilfreiche Tipps.

Der Gang zur Behörde sowie das Schlange stehen – das ist etwas für Geduldige. Man kann es sich durchaus ein bisschen einfacher machen. 

Das Wichtige ist, dass wirklich alle benötigten Dokumente vorahnden sind, um sich einen zweiten Gang zur Anmeldestelle zu ersparen. Wer sich nicht sicher ist, ruft lieber vorher dort an und macht sich eine Liste.

In Normalfall werden für die Anmeldung eine elektronische Versicherungsbestätigung, der Fahrzeugbrief, eine Kontoeinzugsermächtigung sowie der Fahrzeugschein benötigt. Außerdem muss der Antragsteller immer seinen Ausweis oder Reisepass mitbringen.

War das Fahrzeug eine Zeitlang stillgelegt und soll wieder angemeldet werden, sind außerdem der TÜV und AU Bericht erforderlich, weiterhin die Abmelde- und Stilllegungsbescheinigung.

iKFZ bringt die Onlinezulassung

Ab dem Herbst 2019 dürfte die ewige Warterei auf der Zulassungsstelle allerdings Geschichte sein. Dann nämlich können alle Zulassungsvorgänge im Internet abgewickelt werden. Allerdings wird für die Identifizierung ein Ausweis mit einer Online Funktion benötigt.

Auf einigen Zulassungsstellen ist es auch möglich, sich einen Termin geben zu lassen. Das spart ebenfalls Wartezeit. Ansonsten gilt immer: am besten vorher dort anrufen und fragen, wann die am wenigsten frequentierten Zeiten sind.

Den Original Artikel findet ihr hier:

http://ow.ly/eTyg30on5Le

08.04.2019 Kennzeichen Versteigerungen | 17.800 Franken für VS 7 Wer bietet mehr?

Auch Nummernschilder können versteigert werden. So steht zum Beispiel das Nummernschild mit dem Kennzeichen VS 7 zum Verkauf und kommt dafür unter den Hammer.

Derzeit liegt da Gebot bei 17.800 Franken – eine ziemlich stolze Summe für ein Nummernschild. Man vermutet, dass das Endgebot noch deutlich höher liegt.

Es handelt sich dabei nur um ein Nummernschild von mehreren, die in der Schweiz derzeit ersteigert werden können. Zum Verkauf stehen nämlich weiterhin auch die Kombinationen „VS 38483“, „VS 143333“ und „VS 486666“, für die es aber derzeit noch keine Interessenten gibt. Das allerdings kann sich noch ändern. Günstige Autoschilder findet man bei Kennzeichen Direkt.

Den Original Artikel findet ihr hier:

http://ow.ly/K0G230omgYb

07.04.2019 Englische Oldtimer: Mit Erfolg um Parkgebühren gedrückt

Es klingt ziemlich kurios, ist aber wahr: Ein paar britische Besitzer von Oldtimern haben eine Möglichkeit gefunden, um keine Parkgebühren zahlen zu müssen. Dies betrifft aber nur einige Oldtimer Modelle, nämlich diejenigen, die das Überwachungssystem sozusagen austricksen.

Um Parksünder, die zu lange auf einem Supermarktparkplatz stehen, ein Knöllchen zu verpassen, gibt es in England eine spezielle Kameraüberwachung. Diese sind in der Lage, Kennzeichen sowohl bei der Ein- als auch bei der Ausfahrt zu erkennen und zu erfassen – aber nicht die von bestimmten Oldtimern. Fahrzeuge, die nämlich vor dem Jahr 1975 hergestellt wurden, dürfen alte Kennzeichen tragen. Diese aber werden von den Kameras nicht erkannt.

Autokennzeichen als Werbemittel? Nein, als Knöllchenschutz

Des einen Freud, des anderen Leid: wer keine Knöllchen beim zu langen Parken oder überhaupt keine Parkgebühren zahlen muss, freut sich. Es gibt aber auch die Kehrseite de Medaille: auf manche Parkplätze können diese Oldtimer gar nicht erst fahren, weil sich die Schranken nicht öffnen auidss genau demselben Grund.

Den Original Artikel findet ihr hier:

http://ow.ly/gMjp30olXqg

06.04.2019 Neue Kfz-Zulassungsstelle in Wismar

Endlich müssen Personen, die im Kreis Nordwestremecklenburg ein Fahrzeug anmelden müssen, nicht mehr zur Zulassungsstelle Grevesmühlen. Seit kurzem gibt es auch in Wismar eine Anmeldestelle.

Ursula Gratop und Hartmut Frischholz waren die ersten, die in den Genuss kamen, ihr Auto in der neuen Zulassungsstelle anmelden konnten. Darauf haben vermutlich alle Nordwestmeckelnburger nämlich lange sehnlichst gewartet. Dass sie für eine Anmeldung nicht mehr extra nah Grevesmühlen fahren müssen. Dies war nämlich bislang die einzige Zulassungsstelle des gesamten Landkreises.

Immerhin hat die Zulassungsstelle in Wismar an zwei Tagen pro Woche geöffnet und ist mit zwei Mitarbeiterinnen besetz. Dies Angebot dürfte großen Anklang finden. Vielen Fahrzeughalter spart die kürzere Anfahrt viel Zeit.

Den Original Artikel findet ihr hier:

http://ow.ly/CLmt30olyLA

02.04.2019 Eigene Autokennzeichen für Kranzberg

Aprilscherze können mitunter ziemlich unterhaltsam sein. In Kranzberg/Freising wurde am 1. April angekündigt, dass es ab sofort neue Kennzeichen für den Kreis geben würde: KRA, so laute die neue Buchstabenkombination für Kranzberg. Kommuniziert wurde dieser Aprilscherz mittels Facebook. Der Bürgermeister Hermann Hammerl reservierte sich schon rechtzeitig vorher das Nummernschild KRA-NZ1.

Weiter Nummernschilder, die im Angebot waren, lauteten KRA-UT 99 oder KRA-NZ 11. Die Personen, die auf der Zulassungsstelle Freising erschienen, nahmen die Mitteilung, dass es sich dabei um einen Scherz, handele, allerdings mit Humor. Statt dem gewünschten Nummernschild bekamen sie immerhin einen Osterhasen aus Schokolade überreicht.

Den Original Artikel findet ihr hier:

http://ow.ly/sBO130oiAOb

 

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